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Ich, Peter Böhi, wurde am 29. Januar 1953 in Herisau geboren, absolvierte in Herisau die Primar- und Sekundarschule und liess mich bei der Firma Kempf & Co AG als Elektromechaniker ausbilden.
Aufgrund meiner Vielseitigkeit und durch stete Weiterbildung arbeitete ich mich in den Kaderbereich verschiedener Firmen hoch.
1988 heiratete ich meine damalige Freundin Edith Klaus, aus Gossau. Im gleichen Jahr kaufte ich meinen ersten PC. Damals gab es nur wenig professionelle Standardprogramme, so dass ich schnell zu programmieren begann. Ein neues Hobby war geboren.
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1996 begann meine Frau die Ausbildung zur eidg. dipl. Buchhalterin. Viel Freizeit kam auf mich zu und ich beschloss, Bücher zu lesen. Romane. Krimis. Und je mehr ich las, desto grösser wurde mein Verlangen, selber einen Roman zu realisieren.
1999 konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich begann also zu schreiben. Aus ein paar Blättern wurde schnell ein Kapitel. Ich schrieb fast jede Minute meiner Freizeit und nach einem Jahr war das Manuskript fertig. So entstand mein Erstlingswerk «Gnadenlos», das im Jahr 2001 bei BoD erschien und auf Anhieb eine begeisterte Leserschaft fand.
Kaderstelle und schreiben vertragen sich auf die Dauer nicht. Meine geliebte Kundschaft verlangte nach einer neuen Geschichte. Meine Frau beendete ihre Ausbildung erfolgreich und wollte wieder mehr Zeit mit mir verbringen. Zeit, die ich nicht hatte. So entschloss ich mich, meinen Job aufzugeben und als technischer und logistischer Berater 50% zu arbeiten. Zugleich entstand mein neuer Roman: Das Virus.
Kurz vor dessen Fertigstellung nahm mich der KaMeRu-Verlag aus Zürich unter Vertrag. Ich beschloss erneut eine Veränderung meines Beruflebens und machte mich selbständig. So arbeite ich jetzt als Autor, PC-Supporter und Webdesigner und kümmere mich um unser schönes Eigenheim in Lachen, oberhalb von Walzenhausen.
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Da mir mein Mann eine Seite auf seiner Homepage reserviert hat, komme ich seinem Wunsch gerne nach und stelle mich hier kurz vor:
Ich, Edith Böhi, wurde am 31. Juli 1962 in Gossau geboren. Dort wuchs ich zusammen mit meinem vier Jahre älteren Bruder, Bruno, auf. Schon während meiner Kindheit verbrachte ich einen Grossteil meiner Freizeit mit Sport. Vom aktiven Mitmachen beim Turnverein wechselte ich später zur Leichtathletik, wo ich etliche Wettkämpfe bestritt. Meine ersten Fahrversuche auf Skiern machte ich ebenfalls bereits als Kind.
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Nach dem Besuch der Primar- und Sekundarschule in Gossau verbrachte ich ein Jahr in Genf, wo ich als „Jeune fille“ das Haushaltlehrjahr in französischer Sprache absolvierte. Eine kaufmännische Lehre folgte, welche ich nach drei Jahren erfolgreich abschloss. Danach wechselte ich zu den Schweizerischen Bundesbahnen, liess mich als Betriebssekretärin ausbilden und machte anschliessend einige Jahre Schalterdienst. Während dieser Zeit spielte ich aktiv beim Damenfussballclub Gossau. Wir waren ein tolles Team und pflegten eine sehr gute Kameradschaft.
1986 lernte ich meinen zukünftigen Mann, Peter Böhi, in Gossau kennen und zwei Jahre später heirateten wir. Meinen beruflichen Weg setzte ich an verschiedenen kaufmännischen Stellen fort. Da ich ein zahlenorientierter Mensch bin, arbeitete ich vorwiegend in der Buchhaltung. Deshalb entschied ich mich auch, 1996 bis 1999 die Vorbereitung für die Prüfung zur eidgenössisch diplomierten Buchhalterin in Angriff zu nehmen. Das war eine sehr anstrengende Zeit, da ich die meiste Freizeit dieser Ausbildung widmen musste. Nebst dem Studium arbeitete ich bei der Sprachheilschule St. Gallen, bei welcher ich über 10 Jahre als Rechnungsführerin tätig war. Seit 2004 bin ich bei der Assekuranz AR für die Buchhaltung und die Liegenschaftsverwaltung zuständig. Mein Aufgabengebiet ist sehr vielseitig. Stöbern Sie doch einmal auf der Homepage www.assekuranz.ch. Sie finden dort interessante Informationen über die Gebäudeversicherung des Kantons Appenzell A.Rh, Tipps zur Brandverhütung und natürlich auch freistehende Wohnungen, sofern Sie eine suchen.
An unserem schönen Wohnort in Lachen finde ich die nötige Erholung für den Job. Im Sommer lädt unser tolles Schwimmbad zu einer Abkühlung. Auch das Lesen eines spannenden Buches auf dem Liegestuhl im Garten ist nicht zu verachten. Da kann ich Ihnen die Bücher meines Mannes wirklich sehr empfehlen! Im Winter zieht es uns immer wieder nach Savognin zum Skifahren. Die Bewegung in der freien Natur verleiht mir neue Energie für den Arbeitsalltag.
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Unser Zuhause
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Im Frühjahr 1992 kauften meine Frau und ich ein Grundstück in Lachen, einem Weiler oberhalb von Walzenhausen. Ein ruhig gelegener Platz mit Aussicht auf den Bodensee. So wie wir es uns vorgestellt hatten.
Zusammen planten wir unser zukünftiges Haus. Abend für Abend erstellten wir Zeichnungen und diskutierten über die Grösse und die Anordnung der Zimmer. Nach ein paar Wochen waren wir uns einig und überzeugt, unser Traumhaus, so gut es unser Budget zuliess, auf dem Papier verwirklicht zu haben.
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Ein Schulfreund und Architekt begutachtete die Zeichnungen, nahm ein paar kleine Änderungen vor und im Herbst 1992 begannen die Bauarbeiten. Fast jeden Tag fuhren wir nach Lachen, um unser Haus wachsen zu sehen. Ein herrliches Gefühl! Und wir hatten Glück. Der Winter war mild und es gab nur sehr wenig Schnee. Die Bauarbeiten gingen zügig voran. Schon bald stand ein richtiges Haus mit Dach vor uns und wir konnten das Aufrichtefest feiern.
Der Innenausbau und die Feinarbeiten begannen. Eine stressige Zeit bei vollen Arbeitspensen. Ständig mussten (durften) wir irgendwelche Materialien und Geräte aussuchen: Küche, Fliesen, Türen, Bad usw. Und natürlich immer wieder die Besuche auf der Baustelle. Schliesslich wollten wir nichts dem Zufall überlassen, was uns letztlich auch ganz gut gelungen ist. Wir sind nämlich eine der wenigen Bauherrschaften, die keinen grösseren Ärger hinnehmen mussten.
Am 29. März 1993 war es dann so weit. Umzugstag! Endlich durften wir unser neues Heim beziehen. Das Baugerüst stand noch, weil die tiefen Temperaturen das Anbringen der Fassade verhinderten und natürlich waren die Umgebungsarbeiten noch nicht abgeschlossen. Über ausgelegte Bretter mussten wir die Möbel zum Haus tragen. Aber all dies dämpfte unsere Freude nicht. Den anschliessenden Abend begossen wir mit Champagner und Whisky!
Als ich 1999 beim Schreiben meines Romans „Gnadenlos“ unser Haus zur Wohnstätte der Hauptpersonen machte, dabei etwas übertrieb und unter anderem ein Aussenschwimmbad erwähnte, wusste ich noch nicht, dass eben dieser Pool bald in Erfüllung gehen würde.
Doch im Frühjahr 2001 fuhren wieder die Baumaschinen auf. Die ganze Südseite unseres Anwesens wurde umgegraben, Mauern errichtet und schliesslich das Becken eingebaut. Anfang Juli genossen wir unser erstes Bad im eigenen Pool. So geht das!
Und wenn Sie wissen möchten, wie das Ganze bildlich betrachtet aussieht, klicken Sie einfach hier...
Übrigens: Unser Haus kommt in all meinen Romanen vor! Und solltem Sie unlautere Absichten haben, vergessen Sie's. Haus und Grundstück sind gesichert. Der Alarm geht direkt in die Zentrale!
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