Sorry, dass diese Seite so lange auf sich warten liess. Es war ein Jahr mit sehr viel Arbeit und das Wetter spielte auch nicht immer mit. Trotzdem sind Fortschritte zu verzeichnen.
Im Juni baute ich das Viadukt definitiv in die Landschaft ein. Ein heikles Unterfangen, da die Steigung und der Radius unbedingt eingehalten werden mussten. Wie die Bilder zeigen ist es aber ganz gut gelungen.
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| Element für Element... |
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...wurde zusammengeleimt... |
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...und ausgerichtet |
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| Perfekte Übergänge... |
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...ins Gelände |
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Anpassung der Kehrschleife |
Danach beschloss ich, am Fuss der grossen Mauer einen Teich zu realisieren. Zuerst musste allerdings der Zugang geschaffen werden.
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| Links der Mauer... |
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...entsteht ein Weg |
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Erste Spatenstiche Weiher |
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| Hier wird ein... |
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...Wasserfall entstehen |
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Blick von oben |
Nun wurden die Steine gleich tonnenweise geliefert und auch ein Transportgefährt musste her. Die Fahrten im steilen Gelände waren nicht immer ohne Risiko, aber mein treuer Helfer schaffte die Herausforderung.
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| Tonnenweise Steine |
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Eine gewagte Position |
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Umleitung Regenwasser |
Der Meteorwasseraustritt und der Quellenüberlauf mussten während der Bauarbeiten mit Rohren umgeleitet werden. Es entstanden der untere Weiher, dann der Wasserfall und anschliessend das kleine Weiherchen unter der Stahlbrücke.
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| Es geht voran... |
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...schon ist Wasser drin |
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Oberer Weiher |
Nun entstand ein Gehweg mit einem Stehplatz, von dem aus man später die Züge beim unteren Bahnhof aus Augenhöhe betrachten kann. Der Weg wurde anschliessend weitergeführt und die Mauer rechts ergänzt. Dann folgte der Beginn der Treppe.
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| Der spätere Wasserfall |
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Stehplatz |
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Weg |
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| Treppe |
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Weg mit Mauer und Stehplatz |
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Dito in die andere Richtung |
Der Blick von der gegenüberliegenden Seite zeigt das gesamte Bauwerk. Es gab schon Leute die glaubten, ich würde eine Burg bauen. Nun, so unrecht hatten sie wohl nicht…
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Auf dieser Fläche wird später ein Dorf mit Bahnhof entstehen. Primär ging es nun darum, die Trasse für die Kehrschleife und den Bahnhof zu bauen.
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| Bahnhof hinten links |
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Übersicht |
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Platz für Kommandopult |
Und dann war es endlich so weit. Der erste Zug fuhr auf meiner Anlage!!! Der Schienenstrang misst zwar erst 30 Meter, aber es klappte hervorragend. Selbst der Wasserfall plätscherte friedlich vor sich hin.
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Bei der Inbetriebnahme der automatischen Fahrplansteuerung von LGB traten dann aber unerwartet Hardwareprobleme auf. Nach 10-20 Minuten Fahrdauer wurden plötzlich Signale von den Readkontakten übergangen. Der Fehler ist noch nicht lokalisiert. Wenn sich jemand mit der LGB-Automatik auskennt, wäre ich dankbar für einen Tipp!
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